Valentin Schäfer wird neuer Chefscout von Viktoria Köln

Valentin Schäfer (29) verantwortet zur neuen Saison die Bereiche Kaderplanung und Scouting bei Viktoria Köln. Damit setzt der Verein aus Höhenberg auch hier auf die eigene Jugend, seit 3 Jahren ist Schäfer bereits als Chefscout im NLZ und Scout für die Profis tätig.  

Christoph John, Sportlicher Leiter NLZ: „Valentin hat seit seinem ersten Arbeitstag gezeigt, dass er ein gutes Auge für junge Spieler hat, die zu Viktoria Köln passen. Mit seinem Netzwerk, Fleiß und Know-How hat er für das NLZ viel geleistet und sich verdient, nun bei den Profis den nächsten Schritt zu gehen. Er kennt alle Spieler von der U9 bis zu den Herren in und auswendig. Es gibt kaum einen Spieler, den er nicht kennt. Damit haben wir einen Top Mann auf dieser Position!”  

Der gebürtige Berliner arbeitet seit 2021 für Viktoria Köln und war zuvor für Fortuna Düsseldorf, sowie den SC West Köln tätig. Nun übernimmt er über die Arbeit im NLZ hinaus die Aufgaben von Timo Röttger, der als Chefscout ausscheidet.   

Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir wollten unseren Staff ein wenig umstrukturieren. Deshalb war es ausdrücklich keine Entscheidung gegen Timo Röttger, sondern für Valentin. Er stellt alle Jugendmannschaften zusammen und kennt unsere Profis sehr gut. Damit deckt er das Gesamtspektrum ab. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Gleichzeitig möchten wir uns ausdrücklich bei Timo für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit bedanken”  

Valentin Schäfer: „Ich bin in erster Linie dankbar für das Vertrauen und freue mich auf die anstehenden Aufgaben. Mich freut es besonders, hier bei Viktoria Köln den nächsten Schritt zu gehen. Ich identifiziere mich komplett mit dem Verein. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, Ausbildungsverein zu sein. Das bedeutet sowohl Spielern aus dem eigenen NLZ die Chancen zu geben als auch junge spannende Spieler aus anderen Ligen zu entdecken und zu entwickeln. Abschließend möchte ich mich noch bei Timo für die Zusammenarbeit bedanken. Ich habe ihn in etwas über einem Jahr intensiver Zusammenarbeit neben allen inhaltlichen Themen vor allem menschlich sehr zu schätzen gelernt.”

Viktoria – das V steht für Vussball!  
Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show