U19 vor Saisonstart – U17 mit spielfreiem Wochenende

Unsere U19 startet morgen in die A-Junioren-Mittelrheinliga. Um 17:00 wird beim FC Pesch angepfiffen, die Vorzeichen nach einer intensiven Vorbereitung stehen aber gut!  Letztes Wochenende wurde sich mit dem 7:1 gegen RW Ahlen noch einmal richtig Selbstvertrauen geholt und auch die Defensive hielt weitestgehend stand – ein Fakt, den besonders Trainer Lukas Beruda freuen dürfte. Nach dem 5:5 in der Vorbereitung gegen den 1. FC Mönchengladbach hatte er nämlich angekündigt, den Fokus bis zum Start besonders auf die Defensive zu legen. Das scheint funktioniert zu haben, ein Selbstläufer wird der Weg zum Wiederaufstieg dagegen auf keinen Fall: „Wir haben mit Aachen, Wenau, Hennef, Walheim oder Bonn viele gute Konkurrenten, es wird eine richtig harte Saison. Wir wollen natürlich oben mitspielen um dann am Ende ganz oben zu stehen“, so Coach Beruda.“
Der Gegner aus Pesch belegte in der letzten Saison Platz 10 in der Mittelrheinliga, nachdem sie in der Spielzeit 2015/2016 aus der Bezirksliga aufgestiegen waren!
Wir wünschen Lukas und seinem Team viel Erfolg!

Die U17 hat nach ihrem ersten Erfolg am vergangenen Wochenende dagegen spielfrei und steckt deshalb schon in intensiven Vorbereitungen auf die Partie gegen den Tabellenvorletzten Alemannia Aachen am 16.09.. Dazu beorderte Inka Grings ihre Jungs am Donnerstag zu einer knapp 6 Kilometer langen Laufeinheit am Decksteiner Weiher, inkl. spezieller Teambuildung-Maßnahmen, bei der alle sichtlich Spaß hatten!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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