U19 und U17 vor Rückrundenstart

Die 3. Liga ist schon wieder im vollen Gange, nun kehren auch die Nachwuchsliga-Mannschaften in den Pflichtspielbetrieb zurück. Während die U19 am Samstag auf den MSV Duisburg trifft, reist die U17 am Sonntag zum TSV Meerbusch.

Die DFB-Nachwuchsliga, Nachfolger-Wettbewerb der Junioren-Bundesliga, wird zur Rückrunde in Liga A und B eingeteilt. Die Mannschaften von der Schäl Sick treten jeweils in der B-Liga an.

Die U19 hat den Gang in Liga A nur knapp verpasst. Zwar setzte sich die Mannschaft von Pietro Schiavo in ihrer Gruppe hinter dem 1. FC Köln und Mainz 05 sowie vor Fortuna Düsseldorf, Duisburg, Aachen und Elversberg auf Rang 3 – doch nur die 6 besten Dritten haben sich für Liga A qualifiziert.

Nach dem Jahreswechsel treten die A-Junioren von der Schäl Sick gegen den FSV Frankfurt, den MSV Duisburg, Rot-Weiß Oberhausen, den SV Darmstadt, VfL Osnabrück und die Fortuna aus der Kölner Südstadt an. Start ist nun gegen den MSV, bevor das Derby auf der anderen Rheinseite ansteht.

Die U17 hat die Hinrunde in einer starken Gruppe hinter Borussia Dortmund, den VfL Bochum, Schalke 04 und RW Essen auf Platz 5 abgeschlossen und geht damit ebenfalls in Liga B an den Start. Die Gegner für Cheftrainer Sebastian Lohr und sein Team sind die SpVg Fürth, die SV Elversberg, Sandhausen, Wiesbaden, Waldhof Mannheim und der TSV Meerbusch, zu dem es am Sonntag geht.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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