Am Samstag tritt unsere Viktoria um 14:00 zum Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen auf dem Tivoli an. Nach zuletzt beeindruckenden Ergebnissen in der Regionalliga West soll auch diesmal wieder ein „Dreier“ eingefahren werden. Unsere Jungs sind nach dem verdienten 2:1-Erfolg gegen den SC Verl am vergangenen Wochenende weiterhin voller Selbstbewusstsein und hungrig auf den nächsten Sieg.

Wenn am Samstag unsere Mannschaft auf den Ligakonkurrenten Alemannia Aachen trifft, dann ist sie, bis auf die dramatische Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg nach Elfmeterschießen im DFB-Pokal, seit über einem Monat ungeschlagen. Mehr noch, seit dem Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf am 09.08. hat unsere Mannschaft ausnahmslos jedes Spiel in der Regionalliga West gewonnen und dabei immer mindestens zwei Tore erzielt. Eine  beeindruckende Serie, die mit einem Sieg gegen die  traditionsreiche Alemannia aus Aachen fortgeführt werden soll.

Dass die Mannschaft um Kapitän Mike Wunderlich, der derzeit, wie seine Teamkollegen, in bestechender Form agiert, die Siegesserie nicht abreißen lassen will, das ist klar. Mit einem Sieg am Samstag könnte man, je nachdem wie die Ergebnisse in den Parallelbegegnungen ausfallen, mit dem Erst- und  Zweitplatzierten gleichziehen und damit eine  ideale  Ausgansposition vor dem Spitzenspiel gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund am 17.09. im Sportpark Höhenberg schaffen.

Vorher gilt es allerdings noch gegen den großen Traditionsclub aus Aachen, der in der Saison 2006/2007 sogar noch in der 1. Bundesliga spielte, einen Sieg auf dem „neuen“ Tivoli zu erlangen. Die Aachener spielen bisher ebenfalls eine starke Saison und befinden sich in der Tabelle nur einen Punkt hinter unserer Viktoria auf Platz 5. Nach einem 2:2-Unentschieden im Spiel gegen den Wuppertaler SV unter der Woche hat die Alemannia am Samstag sogar die Möglichkeit unsere Viktoria zu überholen und wird deshalb nicht weniger auf die drei Punkte brennen.

Wir können uns also auf ein spannendes Spiel zwischen zwei starken Mannschaften freuen, aus dem unsere Viktoria hoffentlich als Sieger hervorgehen wird. Die Siegesserie soll weitergehen!

Vik Vik Viktoria!

 

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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