Das letzte Vussballhighlight 2022: Am Samstag trifft unsere U19 in der A-Junioren Bundesliga-West auswärts auf Bayer 04 Leverkusen. Im Ulrich-Haberland-Stadion freuen wir uns auf zahlreiche Unterstützung!

Schließlich haben unsere Jungs erst im letzten Ligaspiel gezeigt, dass sie die Großen ärgern können: Denn gegen den 1. FC Köln, Bundesliga-Spitzenreiter, gewann die Wilhelm-Elf mit 2:0. Und das „nicht, wie man es pauschal häufig formuliert mit ‚nur gekämpft und die Punkte mitgenommen“, wie Trainer Marian Wilhelm lobte. „So ein Derbysieg ist immer etwas Tolles, gerade in Köln, wo es den ganz großen Verein gibt und uns auf der anderen Rheinseite!“

Doch liegt der Fokus nun auf dem Rheinkracher bei der Werkself, das vergangene Wochenende hat man mit zwei Testspielen erfolgreich bestritten. „Manchmal ist es gut, auch mal Spiele zu haben, in denen nicht so viel Druck drauf ist und man allen Spielzeit geben kann. Das war am Wochenende der Fall“, sagte der U19-Cheftrainer über die Tests bei Borussia Dortmund (2:3) und gegen die Hammer SpV (6:1).

„Ein Gegner mit unglaublich hoher individueller Qualität“, steht auf Wilhelms Wochenendplan. Bayer Leverkusen als derzeitiger Tabellen-Fünfter der Bundesliga gewann das Duell im vergangenen Jahr (2:1), soll es aber im Ulrich-Haberland-Stadion nicht gerade einfach haben, geht es nach Wilhelm: „Wir werden versuchen wieder als Kollektiv aufzutreten und unseren Vussball zu spielen. […] Es wird wichtig, dass wir variabel sind und an unser Spiel glauben!“

Und wie gut das unseren Höhenberger Jungs gelingt, könnt ihr gerne vor Ort mitverfolgen. Das Spiel findet im Ulrich-Haberland-Stadion, im Schatten der BayArena, statt. Anpfiff des Bundesliga-Duells ist um 11 Uhr.

Alle Ergebnisse, Ansetzungen, Interviews und Vieles mehr gibt es auf unseren Kanälen auf Instagram und Facebook!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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