Am Mittwochabend trifft die Viktoria im Achtelfinale des Bitburger-Pokals 2021/2022 auf den SV Weiden. Für den Kreisligisten ist es das Spiel des Jahres. Anpfiff der Partie auf der Anlage im Kölner Westen (Ludwig-Jahnstraße 15) ist um 19.30 Uhr. Somit wird es für die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen zu einer relativ kurzen Anreise kommen.

Der SV Weiden hat sich bislang im Pokal tapfer geschlagen. Die Mannschaft von Cheftrainer Markus Hilmer schlug unter anderem Rheinsüd-Köln aus der Bezirksliga und auch den BCV Glesch-Paffendorf aus der Verbandsliga. Nun möchten sie für eine weitere Sensation sorgen.

Für Mittwochabend sind 1.000 Zuschauer zugelassen. Es gilt die 2G-Regel. Auf der gesamten Anlage herrscht außerdem  Maskenpflicht. Lediglich zum Verzehr von Speisen und Getränken kann der Mund-Nasenschutz  abgenommen werden. Rund um das Stadion‘ gibt es keine Parkmöglichkeiten, deswegen bitten die Gastgeber, mit  öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die S-Bahn und Straßenbahn befinden sich in unmittelbarer Nähe. Besucher werden ebenfalls gebeten, sich beim Betreten der Anlage mit der LUCA-App zu registrieren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Viktoria-Anhänger erhalten Zutritt über einen gesonderten Eingang. Tickets gibt es Online oder an der Tageskasse.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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