Pöppinghaus & Wenner wird Viktoria-Partner

Die Firma Pöppinghaus & Wenner engagiert sich ab sofort bei Viktoria Köln. Die überregional operierenden Spezialisten im Bereich der Trockentechnik sind neuer Premium-Partner des Drittligisten. Damit präsentiert sich Pöppinghaus & Wenner bei den Höhenbergern unter anderem im TV-relevanten Bandenbereich, auf Interview-Wänden und mit Audio-Spots im Stadion.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Pöppinghaus & Wenner mit unserer Begeisterung für die Viktoria anstecken konnten“, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Obwohl das rheinländische Familienunternehmen zahlreiche Niederlassungen im Bundesgebiet besitzt, wird die persönliche Betreuung großgeschrieben. Diese Philosophie passt sehr gut zu unserer Viktoria.“

Die Basis des Erfolgs bei Pöppinghaus & Wenner sind erfahrene Mitarbeiter, Professionalität und Zuverlässigkeit. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich der inhabergeführte Familienbetrieb zu einem der großen Anbieter im Bereich der Trockentechnik entwickelt. Das Unternehmen hat sich besonders bei der Eindämmung und Sanierung von Brand- und Wasserschäden einen Namen gemacht.

Uwe Lademann, Geschäftsführer der Pöppinghaus & Wenner Trocknungs-Service GmbH: „Als mittelständisches Unternehmen sind für uns Partnerschaftlichkeit und eine persönliche Betreuung zentrale Säulen der Unternehmensphilosophie. Wir nutzen die Zusammenarbeit mit Viktoria Köln dazu, uns darüber hinaus bundesweit zu präsentieren und unser Unternehmen noch bekannter zu machen.“

Weitere Informationen zur Pöppinghaus & Wenner Trocknungs-Service GmbH finden Sie hier!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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