OSMAB und Viktoria – in Verantwortung und Domstadt vereint

Die mittelständige Unternehmensgruppe OSMAB ist ab sofort Teil der Viktoria-Vamilie.

Die seit 1992 im Immobiliensektor tätige, mittelständisch geprägte Unternehmensgruppe mit Sitz in Rösrath beschäftigt ein interdisziplinäres Team von rund 80 Mitarbeitenden. Die OSMAB Holding AG ist ein deutschlandweit agierender Investor, Projektentwickler, Asset Manager und Bestandshalter mit Schwerpunkt auf Büro- und Logistikimmobilien. Zu den weiteren Geschäftsfeldern zählen die Entwicklung von Baulandflächen, das Investment in erneuerbare Energien sowie das aktive Facility Management des eigenen Immobilienportfolios.

Die OSMAB Holding AG und Viktoria Köln verbindet neben dem Standort Köln auch die Unternehmenskultur – die Experten der Immobilienwirtschaft engagieren sich wie unsere Viktoria stark im sozialen und ökologischen Bereich.

„Wir freuen uns, mit OSMAB einen Partner zu haben, der perfekt zu unserer DNA passt“, so Carolin Stein (Leitung Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln). „Beide Seiten stellen die Familie und Nachhaltigkeit in den Vordergrund und schauen über den Tellerrand hinaus.“

OSMAB produziert mit 33 PV-Anlagen auf Dächern in ganz Deutschland (vor allem im Großraum Köln sowie Brandenburg) umweltfreundliche Solarenergie mit einer Gesamtleistung von 16.750 kWp. Mit den Anlagen erzeugt das Unternehmen rund 15,5 Mio. kWh Energie pro Jahr, mit der umgerechnet 8.655 Single-Haushalte pro Jahr versorgt werden. Zudem bietet OSMAB auch E-Ladestationen für PKW an und engagiert sich für Artenvielfalt und Lebensraum für Bienen, Echsen und Fledermäuse. Darüber hinaus engagieren sich die Bauexperten auch im sozialen Bereich, fördern Projekte im kulturellen, sozialen, aber auch sportlichen Bereich vor allem im Raum Köln.

„OSMAB ist mit seinem Hauptsitz seit seiner Gründung vor über 30 Jahren untrennbar mit der Stadt Köln verbunden. Daher ist es für uns eine absolute Herzensangelegenheit, uns als Sponsor bei lokalen Sportgrößen wie Victoria Köln zu engagieren. Wir freuen uns auf die kommende Zeit mit unserem neuen Partner und können den Wiederanpfiff der 3. Bundesliga im Januar kaum erwarten!“, so Anton Mertens (Vorstandsvorsitzender der OSMAB Holding AG).

Viktoria – das V steht für Vussball!  

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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