Janßen vor Berlin: „Sie sind unangenehm gegen den Ball“

Am Freitag um 19:00 Uhr empfängt die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen – im letzten Spiel des Jahres – die Viktoria aus Berlin. Vor der Partie sprach Janßen auf der Pressekonferenz über die bittere Niederlage gegen Braunschweig,

Olaf Janßen über…

… die Niederlage am vergangenen Samstag: „Ich bin stolz darauf, wie sich die Mannschaft entwickelt hat. Jeder, der sich die Partie gegen die Eintracht angeschaut hat, sah eine gute Leistung. Die Jungs haben 1.000 Prozent auf den Platz gebracht und das gegen die – für mich – aktuell beste Mannschaft der Liga. Wir haben Braunschweig mit und gegen den Ball wahnsinnig beschäftigt. Es war unverdient, dass wir am Ende mit leeren Händen dagestanden haben.“

… Marcel Risse: „Er hat ein tolles Spiel gemacht. Ich denke, dass Marcel den verschossenen Elfmeter gut weggesteckt hat. Die Jungs haben ihn wieder aufgebaut und wir stehen alle hinter ihm. Dass der eine von zwei Strafstößen nicht reinging, kann passieren.“

… Viktoria Berlin: „Erst einmal möchte ich meinem Trainer-Kollegen Benedetto Muzzicato ein großes Kompliment aussprechen. Er hat der Mannschaft sein Spiel mit auf den Weg gegeben und sie tragen diese DNA in sich. Sie sind furios in die Saison gestartet. Aktuell haben die Berliner eine kleine Ergebniskrise, aber sie haben ihr Spiel trotzdem nicht verloren. Die Mannschaft ist unangenehm gegen den Ball und lässt dem Gegner wenig Räume. Sie sind in der Lage, Positions- und Ballbesitzspiel zu spielen. Und im Umschalten ist Viktoria Berlin ebenso brutal gefährlich.“

… die personelle Lage: „Personell hat sich nichts verändert. Außer Christoph Greger, der leider gelbgesperrt fehlen wird, gibt es aktuell keine weiteren Ausfälle oder Rückkehrer.“

Viktoria – das V steht für Vussball!

Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

Jetzt Tickets sichern! Zum Viktoria-Kartenverkauf geht es hier!

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show