Wenn der Sportpark Höhenberg zur Geschenkefabrik wird – dann sind die Kölschen Fründe auf der Schäl Sick. Am Sonntag hat der Kölsche Fründe e.V. mit fleißiger Unterstützung der Viktoria-Vamilie (u.a. Benni Hemcke und Florian Engelhardt) Geschenkpakete zum Nikolaus gepackt. „Wenn Sie dann die Kinderaugen sehen, dann wissen Sie, wofür wir das machen“, sagte der Ex-Oberbürgermeister der Stadt Köln, Fritz Schramma.

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„Wir machen das Ganze schon zum neunten Mal“, so Kölsche-Fründe-Vorstand Jörg Topfstedt. Insgesamt 2.000 Päckchen wurden im neuen ViP-Zelt von Viktoria Köln gepackt. Mitgeholfen haben neben Mitarbeiter:innen der Viktoria-Geschäftsstelle auch die beiden Profis Florian Engelhardt und Benni Hemcke. Und das mit vollem Herzblut: „Das ist eine sehr tolle Aktion“, zeigte sich Hemcke nach getaner Arbeit begeistert. „Wir hatten viele Helfer, um vielen Kindern eine Freude zu machen. Wir wissen, dass es auch in unserer Region viele arme Kinder gibt. Ich habe gerne meinen freien Sonntag geopfert, um vielen Kindern eine Freude zu machen!“

„Die Viktoria-Vamilie hat uns ganz herzlich aufgenommen“, zeigte sich Dirk Metzner, General Manager bei Viktorias Partner Lindner Hotel City Plaza in Köln, dankbar. „Wir suchen immer wieder neue Partner und Locations. Die Viktoria hat sich ohne Wenn und Aber bereiterklärt, das Hospitantentum für die Kölschen Fründe zu übernehmen. Vielen Dank an die Viktoria!“

Eine Selbstverständlichkeit für die Viktoria: „Als die Anfrage kam, stand für uns fest, dass wir nicht nur die Location zur Verfügung stellen, sondern natürlich auch mit Anpacken werden“, erklärte Lisa Schiepan, Gemeinwohl & CSR bei Viktoria Köln, die Unterstützung des Vereins. „Mit viel Begeisterung konnten wir gemeinsam mit den Kölschen Fründen einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten und das war uns eine ganz besondere Freude in der Vorweihnachtszeit.“

„Die Pakete werden wir noch heute in verschiedene Einrichtungen verteilen. Ich persönlich nehme zum Beispiel 50 mit zum Kinderkrankenhaus“, so Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma. Und so können mit dem Engagement der Kölsche Fründe e.V. 2.000 Kinder mit einem kleinen Geschenkpaket aus Naschereien, Spielzeug und Obst überrascht werden. Denn jedes Kinderlächeln ist für Viktoria Köln und die Kölschen Fründe e.V. eine Herzensangelegenheit.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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