Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG und der FC Viktoria Köln haben ihre Partnerschaft verlängert. Damit bleibt das Kölner Unternehmen bei den Höhenbergern offizieller Partner im Bereich Bier und Biermischgetränke.

Die Wurzeln der Viktoria reichen bis ins Jahr 1904 zurück: Damals wurde mit dem FC Germania Kalk der älteste Stammverein des Drittliga-Klubs gegründet. Genauso lange gibt es auch schon das Früh Kölsch und die dazugehörige Braukultur.

Das ist eine Tradition, die verbindet. „Wir sind seit vielen Jahren Partner der Viktoria“, sagt Dirk Heisterkamp, Leiter Verkauf/Marketing der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG. „Die Partnerschaft läuft vorbildlich. Der Verein ist uns sehr ans Herz gewachsen. Daher freuen wir uns, die Zusammenarbeit fortzuführen.“

Bei den Viktoria-Sponsoren und -Anhängern ist neben dem Früh Kölsch besonders die Früh Sport Fassbrause sehr beliebt. Heisterkamp: „Der leckere Mix aus Zitronenlimonade und alkoholfreiem Früh Kölsch ist isotonisch und schmeckt erfrischend.“

Auch Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, ist längst auf den Geschmack gekommen. Noch viel mehr schätzt der 53-Jährige allerdings die Loyalität und regionale Verbundenheit seitens der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG.

Bock: „Die Corona-Pandemie hat die Brauereien, die Gastronomie und auch den Sport vor große Herausforderungen gestellt. Umso erfreulicher ist es, ohne das Früh weitere Ansprüche für die aktuelle Spielzeit stellt, gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Das ist ein großartiges Signal, für das wir sehr dankbar sind.“

Viktoria – das V steht für Vussball!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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