Die Meinung der Viktoria-Anhänger ist gefragt: Denn die Fans der Höhenberger wählen wieder den Spieler des Monats. Bei der letzten Abstimmung setzte sich Kapitän Mike Wunderlich durch. Jetzt wird der beste Akteur aus dem Monat März gesucht.

Dabei gelang der Viktoria der Sprung aus dem Tabellenkeller ins Mittelfeld. Nach einer 2:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Magdeburg gewannen die Domstädter in Lübeck (2:1) sowie zu Hause gegen den SV Meppen (1:0) und den MSV Duisburg (3:1). Vor der Länderspielpause krönten die Jungs von der Schäl Sick den Monat März mit einem spektakulären 3:2-Sieg beim Aufstiegsaspiranten aus Saarbrücken.

Obwohl die Ergebnisse in erster Linie auf starken Mannschaftsleistungen basierten, gab es einige Spieler, die besonders herausragten.

Folgende Spieler sind für die Wahl aus dem Monat März nominiert:

– Mike Wunderlich traf in allen fünf März-Partien. Gegen den MSV Duisburg sorgte er dazu mit zwei Assists für wichtige drei Punkte. Gegen Meppen trug der Vereins-Rekordspieler zum 300. Mal bei einer Pflichtpartie das Trikot der Höhenberger.

– Lucas Cueto ist mit elf Treffern weiterhin bester Torschütze der Viktoria in dieser Saison. Sowohl in der Offensive sowie in der Arbeit gegen den Ball ist der Flügelflitzer eine wichtige Säule des Teams. Bei den Begegnungen gegen Lübeck, Duisburg und Saarbrücken traf der gebürtige Kölner je einmal.

– Timmy Thiele scheint unermüdlich zu sein. Durch seine vielen Läufe ist er im Gegenpressing für Chefcoach Olaf Janßen ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Doch auch mit Treffern konnte der Sommer-Neuzugang im Monat März glänzen. Er traf zum 2:0 gegen Duisburg und schoss das emotionale 3:2 in Saarbrücken.

– Sebastian Mielitz hielt gegen den SV Meppen seinen Kasten komplett sauber. Mit starken Paraden war er zudem an den vergangenen vier Siegen maßgeblich beteiligt. Besonders gegen Duisburg und Saarbrücken gelangen dem ehemaligen Bundesliga-Keeper wieder tolle Reflexe.
 
Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden. Die Wahl läuft bis zum 9. April, 9.00 Uhr.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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